Rezension eingetroffen

Liebe Kameraden und Freunde,

eine erste Rezension zum zuletzt vorgestellten Buch des GM a. D. Ahrens ist im Internet verfügbar.

Ich habe das Buch gelesen und muss dem Autor zustimmen. Eine hochinteressante Geschichte zum Aufbau der Hubschrauberkräfte, die insbesondere durch die vielen Zeitzeugenberichte greifbar und lebendig wird. Noch dazu, wo viele der Kameraden Mitglieder unserer Gemeinschaft sind!

Ich kann mich nur anschließen, für jeden, der sich mit Hubschraubern der Luftwaffe beschäftigt ein wertvolles und interessantes Werk.

Der 1. Vorsitzende.

Die Geschichte der Rettungsflieger der Luftwaffe

Der im Dezember angekündigte zweite Band der geschichtlichen Aufarbeitung der Anfangsjahren des Lufttransports mit Schwerpunkt Hubschrauber/SAR ist schneller als erwartet erschienen und nun erhältlich.

Erschienen ist das Buch im Carola Hartmann Miles-Verlag, es trägt die ISBN-10 3945861934. Es umfasst 280 S. und kostet € 19,80 (erhältlich z.B. auch bei Amazon.

Zum Inhalt:

Die Rettungsflieger der Luftwaffe 1956 bis 1971

Die in den Aufbaujahren der Luftwaffe eingeführten Hubschrauber bewährten sich schnell als unverzichtbares und hochbewegliches Transportmittel für die gesamte Bundeswehr und darüber hinaus. Schon in ihren ersten Einsätzen im In- und Ausland stellten die Besatzungen ihre hohe Leistungsfähigkeit, ihre Flexibilität und ihr Improvisationsvermögen unter Beweis. Vor allem aber leisteten sie frühzeitig im SAR-Dienst und als Rettungsflieger nicht nur für die Bundeswehr Unvergleichbares, bevor ab 1971 schrittweise auch ein ziviles Luftrettungsnetz entstand. Vielen Deutschen sind die SAR-Flieger (ab 1968 mit der Bell UH-1D) mit den auffällig in Orange lackierten Türen zudem der Inbegriff für schnelle Hilfe aus der Luft. Weiter umfasste ihr Aufgabenspek- trum Verbindungsflüge, Einsätze im Gebirge und über See sowie Dringlichkeitstrans- porte von Personal (inkl. VIP) und Material.

Generalmajor a.D. Hans-Werner Ahrens, erfahrener Transportluftfahrzeugführer und letzter Kommandeur des 2010 aufgelösten Lufttransportkommandos, hat unter Be- teiligung zahlreicher Zeitzeugen die Konzeption und den Aufbau, die Organisations- strukturen und Entwicklung der Hubschrauberverbände und Rettungsstaffeln der Luftwaffe, wie auch ihre fordernden Einsätze bis 1971, facettenreich und lebendig beschrieben. Er stellt – wie in seinem Buch „Die Transportflieger der Luftwaffe 1956 bis 1971“ – die handelnden Personen dieses wichtigen Dienstteilbereiches der Luft- waffe anschaulich und gut lesbar in den Vordergrund. Der umfangreiche Anhang eignet sich neben den Literaturhinweisen vor allem zum Nachschlagen von Daten und Fakten aus jener Zeit.

Der Band wurde gefördert durch die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V.

Band 9 der Reihe „Schriften zur Geschichte der Deutschen Luftwaffe“ herausgegeben von Eberhard Birk und Heiner Möllers.

Die Herausgeber sind als Historiker der Luftwaffe in Forschung und Lehre tätig.

Konzeption – Aufbau – Einsatz

ISBN: 978-3-945861-93-6

TG jetzt auch bei Facebook

Um den Austausch der Mitglieder zwischen den Treffen leichter zu gestalten, habe ich heute eine Gruppe bei Facebook eingerichtet.

Die Nutzung ist selbstverständlich freiwillig, auf die Inhalte der Gruppe kann nur von unseren Mitgliedern zugegriffen werden. Für die Aufnahme in die Gruppe bitte ich, die vom System automatisch gestellten Fragen zu beantworten.

Ihr 1. Vorsitzender

Absturz einer EC135

Heute Nachmittag kam es tragischerweise zum Absturz einer EC135 des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums Bückeburg.

Von den beiden an Bord befindlichen Piloten kam leider eine Soldatin ums Leben, der zweite Hubschrauberführer ist in medizinischer Behandlung.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Deutschen Heeres.

Lohr am Main 2019

Liebe Kameraden und Freunde,

Lohr war auch in diesem Jahr wieder eine Reise wert. Bei traumhaftem Wetter war das Treffen der Gemeinschaft deutscher Transportflieger wieder einmal eine rundherum gelungene Veranstaltung.

Knapp 90 Teilnehmer kamen in die gemütliche Stadt am Main. Freitag Abend ist traditionell offen – sowohl der Beginn, insbesondere aber das Ende. Das Wiedersehen mit den Kameraden wird auf jeden Fall immer ordentlich gefeiert.

Am Samstag erfuhren wir Neues über den A400M, der sich inzwischen zu einem verlässlichen Lufttransportmittel entwickelt hat.

Im Anschluss war das Gedenken am Spessartkreuz, der Absturzstelle der Transall. Wie jedes Jahr hat sich die Feuerwehr Rodenbach wieder viel Mühe gemacht, uns mit Kaffee und Kuchen zu versorgen.

Am Abend fand das Gedenken am Ehrenmal der Transportflieger an der Stadtmauer statt. Oberst Draken, Referatsleiter im Kommando Luftwaffe hielt eine hervorragende Rede.

Im Anschluss ging es zunächst ins Pfarrheim, wo das Abendessen serviert wurde und anschließend weiter in die Altstadt, um den Abend ausklingen zu lassen.

Den Abschluss macht traditionell ein Platzkonzert der Stadtkapelle Lohr am Sonntag morgen, das sich wunderbar auf der Terrasse einer der gemütlichen Gaststätten der Stadt erleben lässt.

Ich freue mich bereits auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr, da wird das Treffen vom 19. – 21. Juni stattfinden.

Ihr 1. Vorsitzender

Biwak des Lufttransports

Das Lufttransportgeschwader 62 richtet auch dieses Jahr wieder das Biwak des Lufttransports in Wunstorf aus. Alle Mitglieder der Traditionsgemeinschaft sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung findet am 29. August 2019 ab 15:00 am Kasino in Wunstorf statt.

Für Interessenten ist die Einladung sowie die Anmeldekarte beigefügt, bitte melden Sie sich selbständig an.

Beste Grüße,
der 1. Vorsitzende

biwak-2019-e-mail.pdf

biwak-2019-postkarte.pdf